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Ästhetische und rekonstruktive Chirurgie der periokulären Region

Hamburger Augenärztliche Fortbildung


25.4.2009, 10:15 Uhr, Hörsaal der Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde (Gebäude W 40)

Die plastisch-rekonstruktiven Operationen gehören auch zum Fach der Augenheilkunde und haben in den letzten Jahren zahlreiche Neuerungen erfahren. Neben der Weiterentwicklung der konventionellen Chirurgie gibt es vielfältige Möglichkeiten zum Einsatz unterschiedlicher Lasertechniken. Erweitert wird das Feld durch die Anwendung von Botulinum-Toxin und Fillern.
Diese Vielfalt unterstreicht, wie wichtig hier die interdisziplinäre Zusammenarbeit sein muss. Auch in der rekonstruktiven Chirurgie können schwere Verletzungen interdisziplinär am besten versorgt werden.

So umfasst die Fortbildung ein breites Themenspektrum von der Ästhetik bis hin zur Versorgung großer Lid-, Tränenwegs- und knöcherner Verletzungen.

Agenda:



10:15 Uhr
Ästhetische Chirurgie

Indikationsstellung zur ästhetischen Chirurgie der periokulären Region
Sylvia Green
10:25 Uhr Konventionelle Blepharoplastik der Ober- und Unterlider
Peter Galambos
10:45 Uhr CO2 -Laser Blepharoplastik der Ober- und Unterlider
Hans-Werner Meyer-Rüsenberg
11:10 Uhr Dermato-ästhetische Laserbehandlungen der periokulären Region
Katharina Herberger
11:20 Uhr Botulinumtoxin und Filler - Behandlungen der periokulären Region
Sabine Stangl
  Gemeinsame Diskussion
  Kaffeepause



12:00 Uhr

Rekonstruktive Chirurgie

Rekonstruktion von Tränenwegsverletzungen
Hans-Werner Meyer-Rüsenberg
12:15 Uhr  Rekonstruktion von Lidverletzungen und isolierter Orbitabodenfrakturen
Holger Busse
12:40 Uhr Versorgung orbitaler Frakturen aus kieferchirurgischer Sicht
Max Heiland
13:00 Uhr Knöcherne orbitale Dekompression bei retrobulbären Blutungen und intraorbitalen Infektionen
Frank Metternich
  Gemeinsame Diskussion
 
Im Anschluss an die Veranstaltung möchten wir Sie zu einem Imbiss in der Augenklinik einladen.

Referenten


Für die Veranstaltung wurden 5 Fortbildungspunkte bei der Ärztekammer Hamburg beantragt.



Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf

in Zusammenarbeit mit dem Berufsverband der Augenärzte